| Vorwort | |
| 1. Kapitel. | Eine Betrachtung |
| 2. Kapitel. | Der Antritt der Pacht |
| 3. Kapitel. | Das Erntefest oder die Sichelten |
| 4. Kapitel. | Wie zwei Säemänner an zwei Äckern stehn und wie verschiedenen Samen sie aussäen |
| 5. Kapitel. | Kraut und Rüben durcheinander, wie es sich gibt in einer Haushaltung |
| 6. Kapitel. | Ein Kindlein kommt und wird getauft |
| 7. Kapitel. | Eine Überraschung, aber keine angenehme |
| 8. Kapitel. | Wie Zögern wechselt mit Überraschen, aber ebenfalls nicht auf angenehme Weise |
| 9. Kapitel. | Vom Gemüt und vom Gesinde |
| 10. Kapitel. | Wie bei einer Taufe Weltliches und Geistliches sich mischen |
| 11. Kapitel. | Von einer Falle, welche Uli abtrappet, aber diesmal noch ohne Schaden |
| 12. Kapitel. | Dienstbotenelend |
| 13. Kapitel. | Von Haushaltungsnöten und daherigen Stimmungen |
| 14. Kapitel. | Von Verträgen und allerlei Künsten und Kniffen |
| 15. Kapitel. | Wie viel man an einem Tage gewinnen und wie viel man verlieren kann |
| 16. Kapitel. | Es kömmt Angst, und über jedes eine andere |
| 17. Kapitel. | Nach der Angst kommt der Tod |
| 18. Kapitel. | Ein Gericht und zwei Sprüche |
| 19. Kapitel. | Ein ander Gericht und ein einziger Spruch |
| 20. Kapitel. | Des Spruches Folgen |
| 21. Kapitel. | Wie Uli mit Menschen rechnet und Gott sucht |
| 22. Kapitel. | Uli erlebt ein Abenteuer |
| 23. Kapitel. | Joggeli erlebt auch was und was Altes: daß was einer säet, er auch ernten muß |
| 24. Kapitel. | Wie Gott und gute Leute aus der Klemme helfen |
| 25. Kapitel. | Wie der Knäuel entwirrt wird |
| 26. Kapitel. | Der neue Bauer in der Glungge erscheint |
| 27. Kapitel. | Die dritte Reise zum Bodenbauer |
| 28. Kapitel. | Wie die Welt im Argen bleibt und gebesserten Menschen es gut geht mitten in der argen Welt |