Jeremias Gotthelf

Uli der Pächter


Inhalt:

Vorwort
1. Kapitel. Eine Betrachtung
2. Kapitel. Der Antritt der Pacht
3. Kapitel. Das Erntefest oder die Sichelten
4. Kapitel. Wie zwei Säemänner an zwei Äckern stehn und wie verschiedenen Samen sie aussäen
5. Kapitel. Kraut und Rüben durcheinander, wie es sich gibt in einer Haushaltung
6. Kapitel. Ein Kindlein kommt und wird getauft
7. Kapitel. Eine Überraschung, aber keine angenehme
8. Kapitel. Wie Zögern wechselt mit Überraschen, aber ebenfalls nicht auf angenehme Weise
9. Kapitel. Vom Gemüt und vom Gesinde
10. Kapitel. Wie bei einer Taufe Weltliches und Geistliches sich mischen
11. Kapitel. Von einer Falle, welche Uli abtrappet, aber diesmal noch ohne Schaden
12. Kapitel. Dienstbotenelend
13. Kapitel. Von Haushaltungsnöten und daherigen Stimmungen
14. Kapitel. Von Verträgen und allerlei Künsten und Kniffen
15. Kapitel. Wie viel man an einem Tage gewinnen und wie viel man verlieren kann
16. Kapitel. Es kömmt Angst, und über jedes eine andere
17. Kapitel. Nach der Angst kommt der Tod
18. Kapitel. Ein Gericht und zwei Sprüche
19. Kapitel. Ein ander Gericht und ein einziger Spruch
20. Kapitel. Des Spruches Folgen
21. Kapitel. Wie Uli mit Menschen rechnet und Gott sucht
22. Kapitel. Uli erlebt ein Abenteuer
23. Kapitel. Joggeli erlebt auch was und was Altes: daß was einer säet, er auch ernten muß
24. Kapitel. Wie Gott und gute Leute aus der Klemme helfen
25. Kapitel. Wie der Knäuel entwirrt wird
26. Kapitel. Der neue Bauer in der Glungge erscheint
27. Kapitel. Die dritte Reise zum Bodenbauer
28. Kapitel. Wie die Welt im Argen bleibt und gebesserten Menschen es gut geht mitten in der argen Welt


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