|
Ob du auch bilden magst, was unvergänglich Durch alle Zeiten wandeln soll und glänzen, Doch wird dich die, in der du lebst, nicht kränzen, Sie wird dir trotzen, stumpf und unempfänglich.
Die Menschheit, schon an sich so unzulänglich,
Beklage es, doch einzig ihrethalben,
Denn, wollte sie dich gleich zum König salben, |
|
Und ob mich diese Zweifel brennen müssen? So rufst du aus und möchtest es verneinen, Auch mag der Frost dir unerträglich scheinen, Der oft dich schüttelt bei der Muse Küssen.
Doch sprich: wenn deinen schöpfrischen Ergüssen,
Drum nimm sie hin, die Ungerechtigkeiten
Sie sind bestimmt, von Anbeginn der Zeiten, |