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Es ist die Zeit des stummen Weltgerichts; In Wasserfluten nicht und nicht in Flammen: Die Form der Welt bricht in sich selbst zusammen, Und dämmernd tritt die neue aus dem Nichts.
Der Dichter zeigt im Spiegel des Gedichts,
Er soll mit reiner Hand des Lebens pflegen,
So darf er auch des Herbstes letzten Segen |