Fast möcht' ich beneiden den seligen Mann,
Der sich diesem Himmel zu eigen gewann,
Der in deiner Seele tiefinnerstem Grund
Die seine darf tauchen zu jeglicher Stund'.
Doch Neid ist des Sängers verhaßtester Gast,
Drum segne ich dich und den Freund, den du hast,
Und grüßt, im Herzen halb Wonne, halb Weh,
Das Röslein im Traungau, das Annerl am See.