| Wieder schwinden vierzehn Tage, Wieder sitzt er auf der Waage, Autsch, nun ist ja offenbar |
| Alles wieder, wie es war.
Ach, so denkt er, diese Welt |
| Rosen, Tanten, Basen, Nelken Sind genötigt zu verwelken; Ach und endlich auch durch mich Macht man einen dicken Strich. Auch von mir wird man es lesen: Knopp war da und ist gewesen. Ach, und keine Träne fließt Aus dem Auge, was es liest; Keiner wird, wenn ich begraben, Unbequemlichkeiten haben; Keine Seele wird geniert, Weil man keinen Kummer spürt. Dahingegen spricht man dann: Was geht dieser Knopp uns an?
Dies mag aber Knopp nicht leiden. |
| Seinem Schmerze angemessen.
Dieses ist ja fürchterlich. |
| Einfach ist für seine Zwecke Das benötigte Gepäcke; |
| Und die brave Dorothee Ruft: »Herr Knopp, nanu adjeh!« |