Gedichte von Friederike Kempner

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's ist ja alles nur ein Träumen
Abdel-Kaders Traum
Ach, meine Mutter, fänd' ich Dich wieder
Ach, Sternlein dort
Alles geht vorüber
Alles grünt und Alles blüht
Alles Träumen / Tauget nichts
Als ich heut so bitterlich
Als Jemand beim Anblick einer armen Frau den Kopf wegwendete
Am 23. Juli 1894
Am Rhein
Am Scheidewege
Amerika
An den Kaiser Friedrich III
An den Lorbeer
An Denselben
An denselben
An der Tugend nur genippt
An Diejenige, welche immer das Böse von mir abwehrte
An Lita zu P.
Anarchisten
Ansicht
Antibrüderlichkeit
Arglos und harmlos
Atheismus
Auch Goethe war nicht unfehlbar
Auf allerlei Hetzen
Auf das Zimmer meines Vaters, des Rittergutsbesitzers Joachim Kempner
Auf der Höhe stehen Bäume
Auf des Lebens Ozean
Auf einen Müßiggänger
Auf meinem Gesicht
Auf meinen am 15. November 1890 dahingegangenen Papagei
Auf und nieder steigt die Welle
August Böckh
Aus dem Dunkel bricht das Licht
Ausdauer
Beim Anblick eines prachtvoll gewesenen Buketts
Besessen ist die Welt
Beten wollt ihr! Seid ihr's wert?
Bitterböse ist das Leben
Bittrer als der Tod ist Leben
Blümlein auf der Au
Blumenduft strömt mir entgegen
Brüderlich, brüderlich
Dämon aus Höllenräumen
Daktylen und Jamben, Trochäen
Das Burschenlied
Das Ideelle
Das Leben
Das Leben träumt, der Traum er lebt
Das Lied der braven Frau
Das Mädchen an der Donau
Das Mädchen vom See
Das Mägdelein
Das Meer
Das Mütterlein
Das Paradies verschwand
Das rote Blümlein
Das scheintote Kind
Das Tier
Das Träumen, Schlafen, Erwachen
Das Vöglein
Das Vöglein erwacht
Das Wäldchen
Das Wunderlieb
Daß die Sterne blässer werden
Dem Kaiser Wilhelm I.
Dem Priester-Philanthropen Franz Marson
Der Barde
Der Bunzlauer Topf
Der deutsche Tribun
Der Dichter lebt im Traume
Der Egoist
Der Goldfischer
Der Himmel ist blau
Der Himmel ist hell
Der Invalide
Der Kontrast
Der Krater der Berge Feuer sprüht
Der Lenz ist gekommen
Der Leuchtturm
Der Lorbeer sprießt
Der Misanthrop
Der Mond erscheint
Der müde Wandrer sitzt am Steg
Der Pessimist
Der Polterabend
Der Savoyardenknabe
Der Scheintote
Der Sieg des Geistes
Der Sinn der Ferne
Der stolze Heinrich
Der Tag ist kurz, der Tag so lang
Der Tierbändiger
Der Zar
Der Zustand der Gesellschaft
Des Abends letztes Gold
Deutsche Bildung, deutsche Sitte
Dichterleben, Himmelsgabe
Die Aerzte Philosophen gleichen
Die Eingebung
Die Englein im Himmel
Die Fenster sind gefroren
Die Gefangenen
Die Heimchen
Die Jagd
Die Judenkirsche
Die Knaben
Die Nachtigall schlägt
Die Nachtigall und die Katze
Die Nemesis, sie waltet
Die Sonne gehet strahlend unter
Die Sphinx
Die Spitzen-Klöpplerin im Harz
Die stille Träne
Die Tscherkessen
Die weiße Rose am längsten blüht
Die Welt ist ein Rätsel
Die Wolken sich türmen
Die Zugvögel
Dieselben Bäume hier wie dort
Diplomatie im Alltagsleben / Wird die Menschheit nicht erheben
Dorten aus der grünen Hecke
Dorten winkt ein neuer Morgen
Drei Schlagworte
Droschkau
Du lässest den Menschen steigen
Du nahmst mir sie
Du siehst das Vöglein in den Lüften fliegen
Du willst verbinden, was sich ewig flieht
Dunkle Veilchen, weiße Blüten
Edelweiß
Ein anständiger Mensch nennt sich
Ein armer Mann, ein Armer
Ein leeres Bauer, ein leeres Haus
Ein Meer von Balsam ist die Zeit
Ein purpurnes Röslein auf grüner Au
Ein Reiter auf der Haide
Ein Weib, die Armut wie sie leibt und lebt
Einander unbekannt - doch tief verwandt
Eine Blüte seh' ich prangen
Eine Blume ist gebrochen
Eine Mitternacht in Tirol
Einen Vers soll ich Dir machen
Einst. An meine Mutter (1)
Einst. An meine Mutter (2)
Elisabeth
Energie
Es eilt der Fluß
Es flammet das herrlichste Sonnengold
Es geht die Zeit den sichern Gang
Es grünen die Bäume des Waldes
Es hat uns Gott gegeben
Es ist mir so federleicht um's Herz
Es ringt der Regen mit dem Winde
Es scheint der Mond ins Zimmer
Es scheint der Mond so helle
Es schläft die Welt, es ruhen alle Herzen
Es schwebt mir auf der Zung' ein Lied
Es stimmen meines Herzens Saiten
Es stürmet, es wütet, es tobet, es rast
Es stürmt so viel auf mich herein
Es wankt der Boden unter unsren Füßen
Ewig lebt die Wahrheit
Fanatismus
Fanatismus und Geld
Feldarbeit
Fernweh
Fest-Romanze
Frage und Antwort
Franzensbad
Frauenbild
Freundlich gucken meine Blicke
Frieden
Frühlingslüfte wehen leise
Für die Ostpreußen
Für Ferdinand Freiligrath
Gabriele Lehmann geb. Richter
Ganz gebrochen ist die Kraft
Gebet (1)
Gebet (2)
Gedenke mir meine Liebe zum Menschen
Gedichte ohne r
Gegen den Selbstmord
Gegen die Einzelhaft
Gegen die Vivisektion
Gegen die Vivisektion der Hunde
Gehabt euch wohl, Gott segne euch
Gemälde
Geschichte
Gibt's ein Glück?
Ginge es nach meinem Herzen
Goldne Träume ging't verloren
Goldnen Vögel, süße Freunde
Goldner Sonnenschein
Gora ist tot! Und tausend Seufzer klagen
Gott ist groß, Dein Sinn kann ihn nicht fassen
Gott segne die Armen
Gretchen
Grüne Saaten, grüne Blätter
Grüne Zweige, goldne Frucht
Hab ich Dich bisher geleitet
Habt ihr mir es gar verleidet
Hannah Thorsch
Hast Du darum mich verstoßen
Hebet hoch die freien Schwingen
Heine
Heinrich Heine
Heiße Tränen fließen, rauschen
Herrn B. von M.
Herrschsucht
Herzog Georg Bernhard
Hoch auf der Berge Gipfel
Hoffnungsschimmer
Hundegebell im Fleischerladen
Ich legte manch' Grundstein zur Humanität
Ich lehn' am Fensterkreuze
Ich meint' es rechtschaffen und ehrlich
Ich ritt auf einem Pferde
Ich träumte schön und träumte viel
Ich träumte tausend Lieder
Ich weiß eine große Geschichte
Ihr wißt wohl, wen ich meine
Im Traum sah ich die Mutter heut
Immergrün
In der Schweiz
In die Wolken möcht' ich fliegen
Innere Stimme
Ist die Weihe denn gewichen
Ist's der Dichtung Los
Ja, hier ist nichts
Ja, ja, es kommt noch nach
Jeder Glaube ist der rechte
Jetzt
Jetzt träum' ich viele Lieder
Kälte
Kaiser Friedrichs Traum
Kalt ist die Welt
Kalt ist's, eine trockene Kälte
Kanarienvögleins Traum
Kannst Du zweifeln, kannst Du zagen?
Kennst Du das Land
Kennst Du nicht das Licht des Lebens
Kennst Du vielleicht ein Land
Kennt ihr sie nicht die böse bunte Schlange
Klara Wuras
Kleine Blüten, Röselein
Kränk' Dich nicht
Laß' das Gute mich erringen
Laßt mich in die Wüste eilen
Laßt mich schlafen, schlafen
Lauter Zank, 's ist eine Zeit des Leidens
Lawinenmasse
Leget alles zum Besten aus
Leipziger Lerchen
Lied
Lied
Logik
Lord Byron
Man hört ein lautes Klopfen
Man sagt, die Liebe wäre blind
Mein Röselein
Meine Tränen fließen
Meiner Mutter lichtes Bild
Meiner Schwester Luise zum Geburtstage
Meiner untröstlichen Schwester der verwitweten Frau Kommerzienrat Helene Selten zum 10. Juli 1893
Menschenliebe, Zauberwort
Menschliche Hilfe ist bald kaput
Mich greift die Langeweile
Mir träumte, daß ich stund
Motto
Nach dem Gesetz über die Pensionierung der Arbeiter
Nach der Aufführung »Rudolfs II.« in Berlin
Nach Sedan, an den Kaiser Wilhelm I.
Napoleon III
Natur - rastlos, aber unbewußt
Natur und Mensch
Nero
Nero's Angedenken
Nicht bei der Leidenschaft trübem Feuer
Nicht Farbe und nicht Glaube
Nicht im Reichtum wohnt das Glück
Nicht mehr sprechen die Sterne
Nur allein kann ich erstarken
O Faust, Du Bild des Menschen
O gieb mir Laut und Stimme
O Gott, Du weißt am besten, was uns frommt
O ist's denn ganz unmöglich
O mag ein Engel Dir die Schrift diktieren
O Mensch, Du trittst mit Füßen tausend Wunder
O sieh, wie sich's türmt
O wißt ihr, was ich denke?
Ode
Oft ist verhaßt
Parteilichkeit, Parteienhaß
Phantasie
Poesie ist Leben
Poniatowsky
Prall nicht an, prall nicht an
Rasch erglühet die Sünde
Rhoswita's Bild
Richard
Rosenbüsche, dunkle Haine
Sag', was hängst Du so daran
Schön ist das Leben, ach schön, sehr schön
Schöner Stern
Schwarze Wolken, graue Wolken
Seh' ich euch wieder, goldne Sterne
Seht ihr die grauen Föhren
Sei Dir alles gleich, mein Kind
Sei ein Held, ertrag die Leiden
Selbst noch eine Menschenblüte
Senior Hermann Bödeker
Sieh ein großer, schöner Stern
Siehst Du nicht die grünen Matten
Sonett
Sonnenuntergang und Aufgang
Sperrt euch ein in große Städte
Stimmung (1)
Stimmung (2)
Ströme, milde Frühlingsluft
Sympathie und Antipathie
Tage kommen und entschwinden
Tausend Mücken tanzen in der Sonne
Thaddäus Gora
Toussaint's Traum
Tröstend senkt die Poesie
Ufergemälde
Unbegriffen, unverstanden
Und der Himmel lacht mir wieder
Und gäb' ich ihnen all' mein Blut
Und hätte ich nicht im Herzen
Und wo seid ihr, meine Träume
Unnütz lyrisches Gesinge
Unschuldig verurteilt sein
Unter den Linden
Unter mir die tausend Plagen
Untergeh'nde Sonne, sprich
Verborgen bleibt, was Du verbergen wolltest
Verschiedenheit ist nötig
Versunken ist das Glück
Vier Kastanienbäume
Vöglein auf den grünen Zweigen
Vogelin-Prinzeß
Vom Felsen sah' ich hinab in das Meer
Von der Decke bis zur Diele
Von Moral ist keine Spur
Vor demselben Bilde meiner Mutter
Vor der Mutter Bild
Vor meiner Mutter Bild
Vor Nees von Esenbecks Bildnis
Vor Schillers Denkmal in Berlin
Wär ich ein Vögelein
Wahrheit
Waldvöglein
Wanderlied
War's Dein sehnendes Verlangen
Was ich Hohes je geträumt
Was ist das Beste?
Was nützen alle Lieder
Was tönet so laut durch die Lüfte
Wehmütig, / Demütig
Weiße Blüten, grüne Zweige
Weißt Du was, ich will Dir sagen
Welch' Schreckenstille herrschet hier
Welten Chaos, Menschen Chaos
Wenn man die Mutter aus der Erde graben könnte
Wer die Bangigkeit / Jemals hat gefühlt
Wer einsam kam zu trüber Höhe
Wie ist das Deutsche Vaterland?
Wie niedrig lächelt die Dirne
Wie so manches Samenkörnchen
Willst Du nach den Sternen fragen
Wintergemälde
Wirklichkeit
Wo sich Efeu schlingt
Wollte Gott
Zanket nicht, hetzet nicht
Zertrümmert das Leben
Zu allem Guten sage ja
Zu des Orkus finsteren Gewalten
Zu einem Gemälde für Kaiser Friedrich III. nach dessen Tode
Zum 70jährigen Geburtstage eines Onkels
Zum 70sten Geburtstage
Zum 9. Juli, dem Todestage derselben
Zur Erinnerung
Zur Erinnerung an Herrn Joseph Wolfsohn
Zuversicht
Zwecklos scheint mein Leben
Zwei Blümlein blühen am Aronstab

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